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Wie Hilfsmittel verschobene Operationen abfedern können

Wie Hilfsmittel verschobene Operationen abfedern können Orthese EMO Lumback von DJO (Foto: DJO)

Die Krankenhäuser verschieben wegen der Corona-Krise zeitlich nicht kritische Operationen. DJO weist darauf hin, dass Hilfsmittel eine mögliche Verschlechterung des Zustands verhindern können.

Im Kampf gegen das Coronavirus verschieben die Krankenhäuser auch bei orthopädischen Indikationen geplante Operationen, die zwar erforderlich, zeitlich jedoch nicht kritisch sind. Das betrifft zum Beispiel Bandverletzungen, Frozen-Shoulder-Syndrom oder Bandscheibenverletzungen.

Der Medizintechnik-Anbieter DJO weist darauf hin, dass Hilfsmittel dazu beitragen können, dass sich der aktuelle Zustand in der Zwischenzeit nicht verschlechtert. Je nach Gelenk, Therapieziel und -form bieten sich unterschiedliche Hilfsmittel an. Ein PDF informiert über die Anwendungsbereiche.

Die aktuelle Situation verlangt so wenige soziale Kontakte wie möglich. Die Versorgung mit Bandagen oder Orthesen geht in der Regel mit nur einem Kontakt einher, hebt DJO als Vorteil der Hilfsmittelversorgung hervor. Der Patient besucht nur einmal den Sanitätsfachhandel oder bekommt eine CPM Schiene nach Hause geliefert.

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Tobias Kurtz / 25.03.2020 - 08:00 Uhr

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