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Ehrenpräsidentschaft für Klaus-Jürgen Lotz

BIV-OT wählt Alf Reuter zum neuen Präsidenten

BIV-OT wählt Alf Reuter zum neuen Präsidenten Der neue BIV-OT Vorstand (v.l.): Joachim Glotz, Bodo Schrödel, Andreas Rulitschka, Lars Grun, Alf Reuter, Thomas Münch, Albin Mayer, Lars Jäger und Matthias Bauche. (Foto: BIV-OT)

Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat einen neuen Präsidenten. Alf Reuter folgt auf Klaus-Jürgen Lotz, der neun Jahre an der Spitze stand.

Ohne Gegenstimme wurde Alf Reuter, Obermeister der Landesinnung Hessen und Geschäftsführer der OTZ Orthopädietechnisches Zentrum Lichtenau GmbH, am 10. März 2020 zum neuen Präsidenten des Bundesinnungsverbands für Orthopädie-Technik (BIV-OT) gewählt. Vize-Präsident wurde mit großer Mehrheit Albin Mayer, Obermeister der Landesinnung für Orthopädie-Technik Sachsen und Thüringen sowie Vorsitzender des Fachverbands Sachsen und Thüringen. Mayer wird zudem künftig als Vorsitzender für den BIV-OT Wirtschaftsausschuss verantwortlich zeichnen, teilt der BIV-OT mit.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Matthias Bauche (Innung Nord), Joachim Glotz (Landesinnung Baden-Württemberg), Lars Grun (Landesinnung Hessen), Lars Jäger (Innung Sachsen/Thüringen), Thomas Münch (Innung Düsseldorf), Andreas Rulitschka (Innung Niedersachsen/Bremen) und Bodo Schrödel (Landesinnung Bayern) gewählt.

Baldur Berg (Landesinnung Sachsen-Anhalt), Olaf Kelz (Innung Düsseldorf), Michael Schäfer (Landesinnung Bayern) sowie Paul-Horst Weyda (Landesinnung Baden-Württemberg) verlassen den Vorstand.

Klaus-Jürgen Lotz zum Ehrenpräsidenten ernannt

Für seine langjährige Verbandsführung verliehen die Delegierten Klaus-Jürgen Lotz die Ehrenpräsidentschaft. Damit würdigte der Verband seine herausragenden Verdienste für die Orthopädie-Technik. Der Kampf gegen Hilfsmittel-Ausschreibungen sowie der Einsatz für transparent verhandelte Verträge mit den Kostenträgern kennzeichneten die Amtszeit von Lotz. Dabei immer im Mittelpunkt: die Verantwortung für eine qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung nach dem aktuellen Stand der Technik. Darauf vertrauen auch die mehr als 2.500 durch den Verband vertretenen klein- und mittelständischen Betriebe sowie die von ihnen pro Jahr mit Hilfsmitteln versorgten mehr als 20 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland.

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Tobias Kurtz / 11.03.2020 - 08:46 Uhr

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