Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt Beteiligungen am Gemeinschaftsstand auf der OTWorld 2016.
19.08.2015
Tobias Kurtz
2 Minuten
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Start-Ups können auf der OTWorld 2016 (3. bis 6. Mai 2016) ihre Messeteilnahme fördern lassen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt junge Unternehmen aus Deutschland bei ihrer Teilnahme an internationalen Leitmessen, um eine Vermarktung von innovativen Produkten im Ausland zu ermöglichen. Ab sofort können Interessenten einen Antrag auf finanzielle Förderung beim BMWi einreichen, teilt die Leipziger Messe mit. Auch 2016 zählt die OTWorld zu den vom Bundeswirtschaftsministerium anerkannten Veranstaltungen.
Als förderfähig werden selbstständige, innovative Unternehmen betrachtet, die ihren Sitz und Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik haben, jünger als 10 Jahre sind und die EU-Definition für ein kleines Unternehmen erfüllen. Dies bedeutet, dass weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt werden dürfen und der Jahresumsatz nicht mehr als 10 Mio. Euro betragen darf.Der Gemeinschaftsstand richtet sich an Unternehmen, die an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik arbeiten. Innovative Dienstleister sind hier ebenso gefragt wie Start-ups mit speziellen Produktlösungen, die eine Brücke zur Orthopädietechnik, Rehatechnik oder Orthopädieschuhtechnik schlagen. Darüber hinaus werden junge Unternehmen gesucht, die Produkte in den Themenfeldern Biomechanik, Bionik, Elektrostimulation, Neuroprothesen, Robotik oder Sensorik, aber auch fortschrittliche Materialien und Werkstoffe anbieten.
Die Standfläche innerhalb des Gemeinschaftsauftrittes pro Firma soll 9 oder 15 Quadratmeter betragen. Bis zu 70 Prozent der Kosten für Standmiete und Standbau werden dabei vom Ministerium getragen, wobei die Obergrenze 7.500 Euro pro Unternehmen beträgt. Zwischen 30 und 40 Prozent der Kosten werden als Eigenanteil veranschlagt.
Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien sowie Antragsformulare stehenhier zum Download bereit.
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