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Gesundheits- und Pflegeprodukte

GfK untersucht Gesundheitskaufkraft in Deutschland

GfK untersucht Gesundheitskaufkraft in Deutschland Das GfK-Karten zeigen die regionale Verteilung der Kaufkraft für Gesundheits- und Pflegeprodukte in Deutschland im Jahr 2020 (Grafik: GFK)

Die GfK hat die Kaufkraft für Gesundheitsprodukte und Pflegeprodukte in Deutschland 2020 unter die Lupe genommen.

Unter den Stadt- und Landkreisen mit mehr als 500.000 Einwohnern belegt München bei der Kaufkraft für Gesundheitsprodukte und Pflegeprodukte in diesem Sortiment in beiden Kanälen den ersten Rang: Die Münchner geben für Gesundheits- und Pflegeprodukte stationär rund 30 Prozent mehr aus als der Bundesdurchschnitt, online sind es sogar 75 Prozent mehr. Im stationären Handel liegen der Stadtkreis Düsseldorf (+20 Prozent) und der Landkreis Esslingen (+14 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei, während diese Plätze im Online-Handel an die Stadtkreise Hamburg (+46 Prozent) und Frankfurt am Main (+43 Prozent) gehen.

GfK hat die Sortimentskaufkraft für insgesamt 17 Sortimentsgruppen, darunter die Kaufkraft für Gesundheitsprodukte unterteilt nach Online- und stationärem Handel in Deutschland berechnet. Dabei unterscheidet sich die Pro-Kopf-Kaufkraft für die jeweiligen Sortimente je nach Kanal erheblich. Mit der Sortimentskaufkraft von GfK erhalten Händler und Hersteller Einblicke in die regionale Verteilung des Konsumverhaltens und können so ihre Verkaufs- und Marketingstrategien entsprechend anpassen.

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Tobias Kurtz / 19.08.2020 - 15:00 Uhr

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