OTS Schadock ist mit rund 100 Mitarbeitern an acht Standorten in der Region Berlin aktiv. Mit drei Tochterunternehmen in Süd- und Ostdeutschland sei das neue Engagement ein weiterer regionaler Entwicklungsschritt mit Blick auf das Dienstleistungsspektrum rund um die Hilfsmittelversorgung, teilt der Klinikbetreiber mit.
„Mit dem klaren Fokus auf eine noch patientenorientiertere Versorgung haben wir uns das Ziel gesetzt, verstärkt sinnvolle Angebote rund um die eigentliche medizinische und pflegerische Versorgung in den Einrichtungen anzubieten“, sagt Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken. Zu diesem gesamtheitlichen Versorgungsansatz gehöre auch die konsequente Verzahnung mit regional etablierten Spezialisten im Bereich der Hilfsmittelversorgung.
Mit den drei Tochterunternehmen, Reha Team Nordbayern, Orthotechnik Rummelsberg sowie dem Sanitätshaus Helmut Haas ist Sana seit 2014 im Bereich der Hilfsmittelversorgung tätig. Dadurch könnten insbesondere orthopädische und neurologische Patienten nach dem stationären Krankenhausaufenthalt nahtlos versorgt und unterstützt werden. „Wir bieten das komplette Leistungs- und Produktportfolio im Hilfsmittelbereich für die unterschiedlichsten Lebensphasen an, was unseren Patientinnen und Patienten respektive ihren Angehörigen die oftmals aufwendige Suche nach dem richtigen Fabrikat erspart“, sagt Dr. Harald Blanz, Verantwortlicher für den Heil- und Hilfsmittelbereich im Sana-Konzern.
Über Sana Kliniken AG
Die Sana Kliniken AG bezeichnet sich selbst als den führenden integrierten Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum mit über 120 Einrichtungen (darunter mehr als 50 Krankenhäusern und MVZ), zwei Millionen behandelter Patienten und einem Umsatz von drei Milliarden Euro im Jahr 2021. 25 private Krankenversicherungen sind Eigentümer der Gruppe.