Gesund.de bietet seit mehr als drei Jahren teilnehmenden Apotheken ein Cockpit, das die Auftragsabwicklung und Bearbeitung von Bestellungen vereinfachen soll. Ab sofort können auch Sanitätshäuser diese Erweiterung nutzen. Gesund.de ist damit nach eigenen Angaben die reichweitenstärkste App, die es Patienten ermöglicht, Hilfsmittelverordnungen digital in ihrem Sanitätshaus vor Ort einzureichen.
„Es ist unser zentrales Anliegen, die lokalen Gesundheitsversorger zu stärken. Wir wollen Sanitätshäuser – genau wie die Apotheken vor Ort – digital mit ihren Patient*innen verbinden“, sagt Dr. Peter Schreiner, Vorsitzender der Geschäftsführung von Gesund.de.
„Die Sanitätshäuser profitieren dabei von den technischen Entwicklungen der letzten Jahre und können so bereits zum Start mit einem tollen Produkt arbeiten“, ergänzt Geschäftsführer Maximilian Achenbach.
Als Teil der neuen Gesamtlösung hilft das Cockpit Sanitätshäusern, Hilfsmittelverordnungen digital zu empfangen. Gesund.de unterstützt bei der Kundenkommunikation und automatisiert Arbeitsabläufe. So sollen die Sanitätshäuser Zeit und Aufwand sparen und im Versorgungsprozess entlastet werden. „Das Cockpit ist ansprechend und übersichtlich gestaltet, die Bedienung ist intuitiv“, sagt Sebastian Fiebrich, Inhaber des Sanitätshaus Goethe in Mühlhausen.
Kunden des Sanitätsfachhandels treten über die Gesund.de App mit ihrem Sanitätshaus in Kontakt. Hilfsmittelverordnungen können übermittelt und der aktuelle Stand über die Bestellstatus-Meldungen eingesehen werden. Die Chatfunktion bietet einen direkten Draht zum Sanitätshaus. Erinnerungen an Folgeversorgungen und Kontrollen erfolgen über Push-Nachrichten.
„Gesund.de bietet unseren Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit, sich über ein digitales Schaufenster mit ihren Kund*innen zu verbinden, um sich auch online optimal und individuell zu präsentieren”, sagt Christian Busch, Prokurist des Gesundheitsverbunds Cura-San.
Werbeaktivitäten
Am 21. September ist die gesund.de Werbekampagne mit TV-Spots, Radiowerbung, Out-of-Home-Kampagnen, Anzeigen in Print, Online und Social Media und vielen weiteren Marketing-Aktionen gestartet.
Bis Februar 2025 werden Prognosen zufolge über 1,5 Milliarden Kontakte generiert. Damit soll die Markenbekanntheit von Gesund.de deutlich ausgebaut werden – und die Sichtbarkeit der teilnehmenden Versorger im digitalen Raum.