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Wissenschaft und Praxis

Juzo: Symposium zur Hand- und Sprunggelenkchirurgie

Juzo: Symposium zur Hand- und Sprunggelenkchirurgie

Wissenschaft und Praxis sollten aufeinander aufbauen und ergänzen. Unter diesem Motto veranstaltete Juzo das 3. „Hands-On“-Orthopädiesymposium am 11. und 12. November in Berlin.

Über 80 niedergelassene Orthopäden, klinische Ärzte und Chirurgen aus dem Bereich der Orthopädie nahmen laut Veranstalter an der Fortbildung teil. Die wissenschaftliche Leitung übernahmen Dr. med. Michael Lehnert (Meviva MVZ, Berlin) und Dr. med. Martin Jordan (Hessingpark Klinik, Augsburg).

Den ersten Themenblock zu osteochondralen Läsionen des oberen Sprunggelenks startete Dr. Martin Jordan, der die unterschiedlichen Therapieformen dieser komplexen Verletzung erklärte. Dabei ging er auf die „minimal-open“-Therapie und konservative Therapieansätze ein. Dr. med. Christian Plaaß setzte sich mit Therapieoptionen bei progredienten Befunden auseinander. Dabei stellte er operative und konservative Behandlungsmethoden vor.

Im zweiten Themenblock ging es um Neuigkeiten in der Handchirurgie. Prof. Dr. med. Joachim Felderhoff befasste sich mit der Ulnarverkürzungsosteotomie und den möglichen Operationstechniken. Im Anschluss referierte Dr. med. Maryam Wickert zur skapholunären Bandverletzung des Handgelenks.

Während der dritte Themenblock dem Hallux Valgus gewidmet war, ging es im Anschluss um Diagnostik und Therapieformen von Strecksehnenverletzungen der Finger sowie die Rhizarthrose.

Besonders wichtig: Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer ihr neu erworbenes Wissen an anatomischen Präparaten direkt in die Praxis umsetzen.

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Tobias Kurtz / 08.12.2016 - 15:07 Uhr

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