In seiner neuen Funktion begleitet Kunze nationale und europäische Gesetzgebungsverfahren mit Schwerpunkt auf digitalen Regulierungen. Zu seinen Aufgaben zählen das Monitoring regulatorischer Entwicklungen, die Analyse und Aufbereitung neuer Rechtsvorschriften für die Mitgliedsunternehmen sowie die Erarbeitung von Verbandspositionen zu Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und digitalen Standards. Darüber hinaus unterstützt er die Mitgliedsunternehmen mit Informations- und Serviceangeboten und begleitet den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern und Partnerorganisationen in Berlin und Brüssel.
Vor seinem Wechsel zu Spectaris war Maximilian Kunze als Political Communications Manager bei der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD) sowie im Fraunhofer-Verbund Mikroelektronik tätig. Dort sammelte er umfassende Erfahrungen an der Schnittstelle von Technologie, Forschung, Kommunikation und Politik.
„Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und digitale Regulierung entwickeln sich mit hoher Dynamik und prägen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrien nachhaltig. Unsere Mitgliedsunternehmen benötigen Orientierung in einem zunehmend komplexen europäischen Rechtsrahmen und einen starken Ansprechpartner gegenüber der Politik. Mit Maximilian Kunze gewinnen wir einen Kollegen, der technologische Entwicklungen frühzeitig einordnen kann und politische Prozesse gleichermaßen versteht. Er ergänzt unser Team mit seiner Erfahrung hervorragend”, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer von Spectaris.
Verband mit breiter Industriebasis
Spectaris vertritt als Industrieverband rund 400 überwiegend exportorientierte, mittelständisch geprägte deutsche Unternehmen aus den Bereichen Consumer Optics, Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik. Die vertretenen Branchen erzielten im Jahr 2025 einen Gesamtumsatz von 91 Milliarden Euro und beschäftigten rund 360.000 Menschen. Eine Studie der FutureManagementGroup zählt diese Felder zu den zehn chancenreichsten Zukunftsbranchen.