Energiekostendämpfungsprogramm

WvD: „Betriebe sind am Limit“

WvD: „Betriebe sind am Limit“ Kirsten Abel, Generalsekretärin des WvD, und Patrick Grunau, Generalsekretär des WvD. (Foto: WvD/Nowak)

Das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) fordert, Hilfsmittelleistungserbringer in der Energiekrise angemessen zu unterstützen.

Das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) begrüßt die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, das Energiekostendämpfungsprogramm für den Mittelstand und insbesondere auf Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen zu erweitern, die ihre gestiegenen Kosten nicht weitergeben können. Das Gesundheitshandwerk und die Sanitätshausbetriebe müssen aus Sicht des Bündnisses bei der Ausgestaltung der…

Schon registriert? Login

Jetzt kostenfrei registrieren und alle GP+ Artikel gratis lesen

Ihre Registrierung beinhaltet den Erhalt des täglichen Newsletters und Eilmeldungen.


      

Anmeldung

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein.


Sie sind noch nicht angemeldet?
Hier registrieren

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

  • WvD kritisiert Planung des Hilfsfonds für Soziale Dienstleister
  • Sanitätshäuser bei Hilfsfonds „angemessen“ berücksichtigen
  • WvD will über BAS-Sonderbericht diskutieren
Tobias Kurtz / 29.09.2022 - 16:11 Uhr

© Sternefeld Medien GmbH