Die Wahl von Alf Reuter ins Präsidium des ZDH beim Deutschen Handwerkstag am 4. und 5. Dezember 2025 in Frankfurt markiert einen wichtigen Schritt für das Gesundheitshandwerk. Als Vertreter der Berufsgruppe Gesundheits- und Körperpflege-Handwerk nimmt Reuter künftig Einfluss in einem der wichtigsten Gremien des deutschen Handwerks. Zugleich bestätigte ihn die Vollversammlung erneut im Vorstand des Unternehmerverbands Deutsches Handwerk (UDH).
Damit gewinnt die Orthopädie-Technik an Sichtbarkeit und Mitsprache – auf einer Bühne, auf der politische und wirtschaftliche Grundsatzentscheidungen getroffen werden. Der ZDH mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen von über einer Million Handwerksbetrieben in Deutschland und ist zentraler Akteur auf Bundes- und EU-Ebene. Nun wird Alf Reuter diesen Kurs mitgestalten.
„Wir haben in den vergangenen Jahren viel Aufbauarbeit geleistet und die Themen der Gesundheitshandwerke insgesamt und die der Orthopädie-Technik in die Gremien getragen“, betont Reuter. „Ich bin froh darüber, dass wir unsere Perspektiven einbringen dürfen und dass die Relevanz der Gesundheitshandwerke gesehen wird. Als Präsidiumsmitglied werde ich diese Themen nun noch gezielter in die Gesamtposition des ZDH einbringen können und dazu beitragen, dass unsere Gewerke in der Politik mehr Aufmerksamkeit erhalten.“
Gesundheitshandwerk fest im politischen Netzwerk verankert
Reuter ist im ZDH kein Unbekannter: Als langjähriges Vorstandsmitglied des UDH und aktiver Vertreter in der Arbeitsgemeinschaft der Gesundheitshandwerke hat er die Interessen der Orthopädie-Technik bereits erfolgreich platziert. Die jetzige Wahl ins Präsidium ist daher mehr als ein symbolischer Schritt – sie ist Ausdruck wachsender Anerkennung für eine Branche, die tagtäglich zur Lebensqualität von Millionen Menschen beiträgt.
Das Präsidium des ZDH besteht aus 22 Mitgliedern und ist das höchste Entscheidungsgremium des Verbandes. Es trägt die Verantwortung für die einheitliche Willensbildung gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene. Die Aufnahme von Alf Reuter in dieses Gremium bedeutet, dass die Anliegen der Orthopädie-Technik künftig noch stärker in die strategische Ausrichtung des Handwerks auf Bundesebene einfließen werden.