Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ gab der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) seinen zweiten Jahresbericht heraus. Er dokumentiert den Einsatz aller Abteilungen des BIV-OT für eine qualitätsgesicherte Versorgung mit Hilfsmitteln in Deutschland durch das Gesundheitshandwerk der Orthopädie-Technik vom März 2021 bis März 2022.
Welche Entwicklungen haben sich in den Referaten „Wirtschaft und Verträge“, „Politische Arbeit“, „Berufsbildung“ und „Verbandskommunikation“ ergeben? Zu welchen Ergebnissen sind die Arbeitsgruppen gekommen und welche Meilensteine verzeichnen die Wirtschaftszweige „Confairmed GmbH“ und „Verlag OT“? Diese Fragen und mehr beantwortet der nun vorliegende Jahresbericht des BIV-OT.
„Als Bundesinnungsverband ist es unsere Aufgabe und Pflicht, die Belange von Sanitätshäusern und orthopädietechnischen Werkstätten energisch zu vertreten.“
Alf Reuter, Präsident des BIV-OT
„Was wir nicht wollen, sind überbordende Bürokratie sowie minderwertige Versorgungen unter dem Deckmantel ‚Digitalisierung‘“, erklärte Alf Reuter, Präsident des BIV-OT, anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichtes. „Beiden Zielen konnten wir uns im vergangenen Jahr erfolgreich nähern.“
Damit sich Sanitätshäuser und orthopädietechnische Werkstätten auf ihre Arbeit konzentrieren können, kämpft der Bundesinnungsverband mit der Politik und den Krankenkassen für die Interessen seiner Mitglieder. Dafür sucht der Verband den Schulterschluss mit Nachbarverbänden und angrenzenden Fachgesellschaften. „Wie im OT-Handwerk ist auch das Verbandsergebnis dann das beste, wenn wir den interdisziplinären Dialog führen. Für uns gilt ‚gemeinsam stark sein‘, um den Herausforderungen in unserem Fach für eine fachgerechte und qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung zu begegnen“, betonte Alf Reuter.