Ab sofort erhalten Kunden, die ein Freiverkaufsprodukt von Drive Devilbiss Healthcare im Fachhandel erwerben, das mobile Notrufsystem „SmartLife“ kostenfrei dazu. Einzige Voraussetzung: Der Nutzer des Produkts muss mindestens in den Pflegegrad 1 eingestuft sein. Der Antrag für das mobile Notrufsystem wird einfach über die teilnehmenden Fachhändler oder online abgewickelt.
„Diese Zusammenarbeit ist für die Nutzer unserer Hilfsmittel und unsere Kunden ein echter Gewinn“, freut sich Drive Devilbiss Produktmanager Manuel Haas. „Denn wer in seiner Mobilität eingeschränkt und auf medizinische Hilfsmittel angewiesen ist, für den bietet ein solch tragbares System, das sowohl zuhause als auch unterwegs genutzt werden kann, viele Vorteile. Zudem können unsere Sanitätshauspartner ihren Kunden mit diesem Angebot ein echtes Geschenk machen.“
Das mobile Notrufgerät von Provita soll nicht nur in der Handhabung unkompliziert sein, sondern auch kompakt, leicht und gerade so groß wie eine Streichholzschachtel. Durch Betätigen der SOS-Taste stellt das kleine Gerät eine Verbindung zu einer medizinisch qualifizierten, rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale her. Mit Hilfe eines eingebauten Lautsprechers und Mikrofons, wird ganz unkompliziert mit der Notrufzentrale kommuniziert.
Durch die integrierte GPS-Ortung kann der Standort lokalisiert werden, sodass im Notfall umgehend medizinische Hilfe gesendet werden kann. Dies erleichtert die Hilfe im Ernstfall und spart wertvolle Zeit.
Zusätzlich ist es möglich, in den Kontaktdaten bis zu drei Angehörige oder Freunde hinterlegen zu lassen, die in einem Notfall oder bei einer misslichen Lage durch die Zentrale verständigt werden. So können Menschen, die gerne allein unterwegs sind, sicher und unbeschwert ihre Freiheit genießen, sowie möglichst lange selbstständig und mobil bleiben.
„Das entlastet auch Angehörige enorm“, weiß Manuel Haas. „Denn viele machen sich um ihre Eltern oder Großeltern sorgen, wenn diese ihren Alltag allein bewältigen. Durch das Provita System bekommen auch sie ein sicheres Gefühl und wissen, dass im Notfall immer jemand für die Angehörigen da ist und diese auch geortet werden können, wenn sie mit dem Elektromobil, Rollstuhl oder Rollator unterwegs sind.“