logo

„Finanzierungsbedarf kann wesentlich höher ausfallen“

GKV kritisiert Finanzplanung der Bundesregierung

Der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbands hat auf die Finanzplanung der Bundesregierung für das Jahr 2022 reagiert. Man habe die Beschlüsse mit Erstaunen und Besorgnis aufgenommen.

Dass die Bundesregierung in ihrer Haushaltsplanung des Bundeshaushalts 2022 keine zusätzlichen Haushaltsmittel zur Stabilisierung der Beitragssätze zur Kranken- und Pflegeversicherung eingeplant hat, trifft beim GKV-Spitzenverband auf Unverständnis. Damit werde der zusätzliche Finanzbedarf von 16 bis 19 Mrd Euro ignoriert, so das Gremium in seiner Stellungnahme.…

Schon registriert? Login

Jetzt kostenfrei registrieren und alle GP+ Artikel gratis lesen

Ihre Registrierung beinhaltet den Erhalt des täglichen Newsletters und Eilmeldungen.


      

Anmeldung

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein.


Sie sind noch nicht angemeldet?
Hier registrieren

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

  • Aufklärung: Behandlungsarten bei Krampfvenen
  • GKV-Spitzenverband wünscht mehr Anträge für PG 52
  • Junge Erwachsene setzen auf E-Health
Laura Klesper / 24.03.2021 - 15:40 Uhr

© Sternefeld Medien GmbH