„Die Ottobock Werkstatt ist eine zentrale Anlaufstelle im Paralympischen Dorf“, sagt IPC Präsident Andrew Parsons. „Das Engagement und die Fachkenntnis des Werkstatt-Teams gibt den Paralympioniken Sicherheit, weil sie sich darauf verlassen können, dass ihre technischen Probleme gelöst werden. Ich freue mich sehr, dass Ottobock bis mindestens 2032 Partner des IPC bei den Paralympischen Spielen ist und dass wir gemeinsam die Paralympische Bewegung vorantreiben.“
Seit 1988 bei den Paralympischen Spielen in Seoul engagiert sich Ottobock für den internationalen Behindertensport. Damals reparierten vier Orthopädietechniker die Ausrüstungen der Athletinnen und Athleten in einem Zelt. In der Ottobock Werkstatt in Tokio waren über 100 Kräfte im Einsatz. Sie leisteten über 2.000 Mal kostenfreie technische Hilfe, zum Beispiel an Prothesen, Orthesen und Rollstühlen.
„Aus der ersten Begeisterung ist Passion geworden. Seit mehr als 30 Jahren stehen wir an der Seite der Paralympioniken, mit unserem einzigartigen technischen Service“, sagt Professor Hans Georg Näder, Eigentümer und Verwaltungsratsvorsitzender der Ottobock SE & Co. KGaA. „Das Engagement für den paralympischen Sport ist bei Ottobock längst ein Teil unserer DNA. Um so mehr freue ich mich, dass wir die enge Zusammenarbeit auch die kommenden elf Jahre fortsetzen und die paralympische Bewegung gemeinsam stärken.“
Die Popularität der Paralympischen Spiele und die Anerkennung der Leistungen der Para-SportlerInnen sei den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Philipp Schulte-Noelle, CEO von Ottobock, sagt: „Die Paralympics zeigen unserer Gesellschaft die Kraft des Sports – was alles möglich ist, wenn man an sich selbst glaubt und fokussiert auf ein Ziel trainiert. Aber noch mehr als das: Sie bauen Barrieren ab, stehen für Mut, Vielfalt und Offenheit. Ich bin stolz, dass wir als Unternehmen – auch in Zukunft – ein Teil davon sind.“