Wessen Team schon einmal den zweiten Platz als lauteste Fans bei einem Firmenlauf gemacht hat, der weiß, dass er eine Mitarbeiterschaft mit starkem Zusammenhalt hat.
„Sport verbindet und passt thematisch hervorragend zu unserer Branche“, sagt der Krieger-Geschäftsführer Björn Besse. Denn bei Krieger wird sportliches Engagement großgeschrieben. Ob bei Firmenläufen, bei einem Schachturnier oder mit gleich zwei Mannschaften beim Deutsche Eck Cup – viele Aktivitäten werden nicht durch die Geschäftsführung initiiert, sondern auf Wunsch der Mitarbeitenden. Und für die braucht es eben Aktivitäten, die bei einem Wachstum wie bei Krieger den Zusammenhalt fördern. Ein positiver Teufelskreis, sozusagen. „Wir beschäftigen in der Krieger Gruppe mittlerweile über 900 Mitarbeitende in den Sparten Pharmagroßhandel, Patientenversorgung und Arzneimittelherstellung. Sportliche Angebote sind ein wesentliches Mittel, um die Teamzugehörigkeit sparten- und standortübergreifend zu fördern“, erklärt Besse den Ansatz.
Sportlich die Jury überzeugt
Und der hat nicht nur die Krieger-Belegschaft überzeugt. Im vergangenen September wurde das Sanitätshaus Krieger in Düsseldorf von der Fachjury mit dem Leonardo Award ausgezeichnet. Björn Besse sieht den Sieg als Bestätigung für den sportlichen Ansatz des Unternehmens: „Dass wir in der Kategorie Mitarbeiterbindung und -gewinnung gewonnen haben, macht uns besonders stolz!“ Einen Weg, den er weiter beschreiten möchte. Denn eine weitere Bewerbung beim Leonardo Award schließt er nicht aus. „Der Leonardo Award ist eine super Sache, denn er motiviert einen, über den Tellerrand zu schauen und sich nicht nur mit sich selbst zu beschäftigen. Wir sind als Sanitätshaus immer gefordert, agil und innovativ zu bleiben“, so Besse. Die Bewerbung helfe bereits im Vorfeld dabei, sich innerbetrieblich zu fokussieren. Und nebenbei steigere das Unternehmen seine Bekanntheit, nicht nur bei den Kundinnen und Kunden. „Nach dem Leonardo Award wurden wir auch auf diversen Branchenveranstaltungen oder in Gesprächen mit Kostenträgern, Herstellern und weiteren Marktteilnehmern auf unseren tollen Erfolg angesprochen. Der Leonardo Award fördert auch auf diese Art das Netzwerken“, erzählt der Geschäftsführer.
Mehr Austausch in der Branche gewünscht
Für ihn könne sich in der Branche gerne noch mehr ausgetauscht werden. „Wir als Branche müssen mehr netzwerken und uns untereinander austauschen. Es gibt zwar einen Shift in der Kommunikation und im Umgang miteinander, aber wir müssen weiter gemeinsam schauen, wie wir Stärken stärken können. Sonst werden wir irgendwann von marktfremden Akteuren überholt.“