In der Versorgung der Patienten setzt die OPED Sanitätshaus-Gruppe aus Valley voll auf digitale Services. Über ihre App OPEDconnect vernetzt sie den Versorgungsprozess vom Erstkontakt mit dem Kunden bis zur Nachsorge. Die Lösung ermöglicht einen zentralen und mobilen Zugriff auf Versorgungsdaten, was eine effektive Abstimmung ermöglichen soll. Die OPED Sanitätshaus-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, einen nahtlosen Informationsfluss zwischen Anwendern, Dokumentenmanagement, Produktionssteuerung und Ressourcenplanung zu schaffen. Das erleichtert eine effektive Abstimmung zwischen Ärzten, Therapeuten und Anwendern. Dank der digitalen Datenerfassung passieren weniger Fehler, und die Beratungsqualität steigt.
Auch für den Außendienst hat sich OPED eine digitale Lösung einfallen lassen: Mit Hubspot können sich die Mitarbeitenden im Außendienst einfach informieren. Das Hubspot CRM-System dokumentiert und steuert die Kommunikation zwischen Außendienst, Anwendern und den Einrichtungen.
Mit myKompriGUIDE bündelt OPED das Teamwissen rund um das Thema Kompression in einem Portal für Anwenderinnen. Es soll nicht nur den direkten Zugang zu Informationen erleichtern, sondern auch gezielt die Verbindung mit den passenden Fachkräften fördern, um eine Weiterbetreuung zu gewährleisten.
Für OPED ist eins klar: Das Ziel der smarten Beratung müssen in jedem Fall die Anwenderinnen sein, nicht das Formular. Das sieht auch Ylli Binakaj, Projektmanager Digitale Transformation + OPEDconnect App so: „Das Ziel der digitalen Patientenversorgung der OPED Sanitätshausgruppe ist es, den gesamten Versorgungsprozess effizienter, transparenter und patientenorientierter zu gestalten. Mithilfe der OPEDconnect App wird eine nahtlose Verbindung zwischen Patientenannahme, Dokumentation, Produktion und Nachsorge geschaffen. So werden Prozesse vereinfacht, die Kommunikation zwischen den Abteilungen optimiert und die Qualität der Versorgung erhöht – alles auf einer einzigen digitalen Plattform.“