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Vereinsgründung

Opta Data fördert interdisziplinäre Forschung

Opta Data fördert interdisziplinäre Forschung Das Team des Opta Data Instituts (v.l.): Sebastian Schlüter, Marvin Püthe, David Gburek, Aleksander Grochowicz, Katharina Pohl, Marc Kohlhaw, Petra Leipold, Hans Müller, Armin Keivandarian (Foto: Opta Data Institut)

Das neu gegründete „Opta Data Institut e. V.“ will die interdisziplinäre Wissenschaft und Forschung zu Themen rund um das Gesundheitswesen fördern.

Ziel des gemeinnützigen Instituts der Opta Data sei es, den beruflichen Alltag von Leistungserbringern aus dem Gesundheitswesen mit Hilfe innovativer Softwaretechnologien und auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu optimieren. Im Zentrum stehen nach eigenen Angaben Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Datenwissenschaften und Softwareentwicklung.

„Der wissenschaftliche Charakter der Institutsarbeit liegt mir sehr am Herzen“, sagt Mark Steinbach, erster Vorsitzender des Instituts. „Ich freue mich daher, dass wir für unseren wissenschaftlichen Beirat Professor Michael Hübner von der Ruhr-Universität Bochum, Professor Diana Göhringer von der Technischen Universität Dresden sowie Professor Frank Faulbaum von der Universität Duisburg-Essen gewinnen konnten.“

Interdisziplinäre Projekt- und Expertengruppen beschäftigen sich im Institut mit den Herausforderungen der Gesundheitsberufe: Wie können Softwaretechnologien auf Basis künstlicher Intelligenz Kernprozesse optimal unterstützen? Und welche Lösungen lassen sich mit Hilfe neuester Technologien für die Gesundheitsversorgung entwickeln? Im „opta data Institut Laboratorium“ sollen praxisrelevante Fragestellungen aufgegriffen und Lösungsansätze entwickelt werden.

Darüber hinaus finanziert und betreut das Institut universitäre Abschlussarbeiten zum Thema Gesundheits-IT. „Wir sind in diesem Jahr mit der Förderung von zwei Doktorarbeiten im Bereich der Bildverarbeitung gestartet. In den nächsten Jahren werden weitere Themengebiete dazu kommen“, sagt Andreas Fischer, zweiter Vorsitzender des Instituts.

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Tobias Kurtz / 10.09.2018 - 07:00 Uhr

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