Recht

Wann die GKV eine Hilfsmittel-Zweitversorgung bei Kindern übernehmen muss

Die Zweitversorgung mit Hilfsmitteln durch die Gesetzlichen Krankenkassen ist nicht grundsätzlich unwirtschaftlich und damit als Leistung ausgeschlossen. Darauf weist Rechtsanwalt Jörg Hackstein von der Kanzlei Hackstein Reuter hin.

erade bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen spielen Zweitversorgungen regelmäßig eine Rolle, so Jörg Hackstein in einem Beitrag für GP. Der notwendige Therapiestuhl oder ein anderes Hilfsmittel werden z.B. in der Schule oder im Kindergarten benötigt, der Transport kann aber nicht sichergestellt werden.Die Zweitversorgung…

Schon registriert? Login

Jetzt kostenfrei registrieren und alle GP+ Artikel gratis lesen

Ihre Registrierung beinhaltet den Erhalt des täglichen Newsletters und Eilmeldungen.


      

Anmeldung

Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein.


Sie sind noch nicht angemeldet?
Hier registrieren

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

  • Wann können sich Versicherte notwendige Hilfsmittel selbst beschaffen?
  • Genehmigungsfiktion: Rechtsprechung schwächt Patientenrechte
  • Wann die GKV eine Spracherkennungssoftware finanzieren muss
Tobias Kurtz / 28.04.2022 - 15:29 Uhr

© Sternefeld Medien GmbH