Licht lenkt und leitet die Kunden. In der Praxis haben sich LED-Leuchtmittel als innovative Technik durchgesetzt. Die meisten Sanitätsfachhändler wissen, dass die Lichttechnik zu den relevanten Investitionsschwerpunkten bei Um- und Neubauten oder einem Facelifting des Ladengeschäftes zählt. Schließlich ist ihnen bewusst, dass das Licht die Aufenthaltsqualität im Geschäft, die Verweildauer der Kunden und deren Wohlbefinden maßgeblich beeinflusst. Doch sie beschränken sich häufig auf die emotionale Inszenierung einer Fläche im Regal oder auf einem Auslage-tisch. Dabei benötigt das gesamte Unternehmen eine differenzierte Lichtgestaltung. Ob Produktsortiment, Kaffee-Lounge oder Kabine, ob Verwaltung oder Werkstatt – alle Bereiche erfordern eine differenzierte Lichttechnik.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, schöpfen viele Fachhändler das Potenzial der LED-Technik bei weitem nicht aus. Denn Beleuchtung bedeutet heute viel mehr als „anstrahlen“. Durch das sichtbare Licht kommuniziert der Kunde mit der Ware, werden Differenzierungsmerkmale des Fachhandels geschaffen und die Markenbildung unterstützt. Lichttechnik ist digital, dadurch können sich die Lichtsysteme vernetzen, um eine optimale Lichtinszenierung zu konzipieren, z. B. im Schaufenster. Die Fachwelt spricht daher auch von „Smart Lighting“. Das Beleuchtungskonzept eines Shops lässt sich in intelligente Gebäudesysteme installieren. Im Innenraum oder in den Kabinen kann mit Licht navigiert werden. Wie kann durch die Ausleuchtung das Interesse der Kunden für ein Produkt am besten geweckt werden? Darauf kommt es am Ende an.
Und die Technik schreitet weiter voran: So kann dynamisches Licht (HCL – Human Centric Lighting) Stimmungen aktivieren oder beruhigen. Vor allem in der Verwaltung sowie den Werkstätten kann HCL sinnvoll eingesetzt werden.
Sechs Point of Sales sind im Sanitätshausfachhandel prägnant, wenn fachgemäßes Licht installiert werden soll:
Den kompletten Beitrag finden Sie in der Ausgabe 10/2020 von GesundheitsProfi.