Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche vom 15. bis 21. Juni 2026 starten Rehavital und die GHC German Health Care GmbH eine gemeinsame Aufklärungskampagne über die Marke Fit & Vital Plus. Ziel der Initiative ist es, mehr gesellschaftliche Offenheit im Umgang mit Inkontinenz zu schaffen und gleichzeitig praktische Unterstützung für Betroffene bereitzustellen.
Kern der Kooperation ist eine siebentägige Instagram-Reel-Serie, bei der täglich neue Inhalte veröffentlicht werden. Besonderheit ist die Nutzung der Co-Autor-Funktion: Die Beiträge erscheinen gleichzeitig auf den Profilen beider Partner und bündeln so Reichweite sowie Interaktionen. Thematisch greift die Kampagne zentrale Aspekte des Alltags mit Inkontinenz auf.
„Inkontinenz betrifft Millionen Menschen in Deutschland – dennoch wird kaum offen darüber gesprochen. Genau hier setzt die Kampagne an: niedrigschwellig, alltagsnah und authentisch“, erklärt Patrick Grunau, Bereichsleiter Politik, Kommunikation & Marketing bei der Rehavital.
Aufklärung, Reichweite und praxisnahe Inhalte
Die Inhalte der Reel-Serie wurden gemeinsam entwickelt, die Produktion übernimmt GHC. Kurze, prägnante Botschaften, authentische Gesprächssituationen und eine dynamische Bildsprache sollen eine hohe Aufmerksamkeit in den sozialen Medien erzielen. Ergänzend entsteht auf der Plattform von Fit & Vital Plus eine SEO-optimierte Landingpage mit weiterführenden Informationen und Hilfestellungen.
„Für viele Betroffene ist Inkontinenz nicht nur eine medizinische, sondern auch eine sehr persönliche Herausforderung. Mit der gemeinsamen Kampagne möchten wir Mut machen, das Thema offen anzusprechen, fundierte Informationen zugänglich machen und zeigen, dass eine individuelle Versorgung mehr Lebensqualität im Alltag ermöglichen kann”, so Mads Nygaard, Vertrieb/Sales bei der GHC.
Flankiert wird die Kampagne durch zusätzliche Inhalte, darunter ein Experteninterview zur Inkontinenzversorgung. Auch Sanitätshäuser und Leistungserbringer sind eingeladen, die Beiträge über eigene Kanäle zu verbreiten, um die Sichtbarkeit regional weiter zu erhöhen. Ziel bleibt es, Hemmschwellen abzubauen und Betroffene zu ermutigen, Unterstützung aktiv in Anspruch zu nehmen.